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Rhein in Flammen® auf neuen Wegen
Die fünf „Rhein in Flammen“- Veranstaltungen bündeln erstmals seit der rund 80-jährigen Tradition ihre Kräfte und präsentieren sich mit einem gemeinsamen Markenauftritt in der Öffentlichkeit. Ziel der neuen Allianz ist eine verbesserte nationale und internationale Vermarktung, eine gezielte und klare Kundenansprache sowie eine effektive Sponsorengewinnung.
„Rhein in Flammen® “, dahinter verbergen sich fünf traditionelle Feuerwerksveranstaltungen in Bingen-Rüdesheim, St. Goar – St. Goarshausen, Oberwesel, Koblenz und Bonn am Siebengebirge. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark, positionieren sich die Kommunen ab sofort gemeinsam und modern auf dem Reiseparkett Die bereits positiv besetzte Marke gilt es noch deutlicher mit Emotionen aufzuladen. Qualität, Erreichbarkeit und zeitgemäße Buchungsmöglichkeiten spielen dabei eine zentrale Rolle. Dazu wurde im ersten Schritt, eingebettet in einen mehrstufigen Marketingplan, das Logo modifiziert, eine neue Internetseite geschaffen (www.rhein-in-flammen.com) und eine komplett überarbeitete Reihe an Werbemitteln aufgelegt. Gemeinsame Messeauftritte auf nationalen und internationalen Plattformen, wie dem RDA in Köln oder der ITB in Berlin, ermöglichen eine einheitliche Kommunikation zu Reiseveranstaltern und Wiederverkäufern. Eine ansprechende und mit emotionalen Bildern erstellte Website erleichtert den Gästen das auffinden aller „Rhein in Flammen®“- Veranstaltungen auf einen Blick und schafft damit eine Abgrenzung zu Konkurrenzveranstaltungen. Wichtigste Eigenschaften dieser Seite sind neben allgemeinen Informationen die Onlinebuchbarkeit von Schiffskarten und Übernachtungsmöglichkeiten in den teilnehmenden Kommunen. In Anlehnung an das neue Homepage-Design wurden auch Flyer, Poster und Werbeflächen entwickelt. „Mit dem gemeinsamen Auftritt möchten wir die Marktdurchdringung für das Event ausbauen und damit jede einzelne der fünf Veranstaltungen stärken. Insgesamt profitieren neben den einzelnen Tourismusregionen auch Reederein, Hotellerie und Gastronomie von unseren Aktivitäten. Über die Jahrzehnte hat sich das Traditionsevent zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für die rheinanliegenden Kommunen und die touristischen Leistungsträger entwickelt“, sind sich die Akteure zwischen Bingen und Bonn einig. „Rhein in Flammen“ ist der wichtigste und älteste Tourismusmagnet auf rund 120 Rheinkilometern zwischen Bingen und Bonn. Die Veranstaltungsreihe bespielt zur besten Reisezeit, von Mai bis September, den wohl schönsten Flussabschnitt, das romantische Rheintal. Rund 100.000 Gäste auf den Schiffen und mehr als eine Millionen Besucher an Land genießen jährlich die Abende, wenn der Rhein in Flammen steht. Weitere Informationen bekommen Sie bei den jeweiligen Tourist-Informationen. |
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Parlamentarische Staatssekretärin informierte sich vor Ort
Julia Klöckner informierte sich vor Ort über die aktuelle Entwicklung und trug sich ins Goldene Buch der Stadt Oberwesel ein
Am vergangenen Wochenende informierte sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Julia Klöckner (MdB), über die aktuelle Entwicklung und Probleme der Stadt Oberwesel. Der Besuch fand im Rahmen ihrer ganztägigen Bereisung des Welterbetals statt. Herzlich wurde sie von Mandatsträgern der Stadt- und Verbandsgemeinde u.a. dem ersten Beigeordneten der Stadt Oberwesel, Andreas Schmelzeisen, sowie vom Bürgermeister der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel, Thomas Bungert, begrüßt. Auf einem Rundgang vom Schaarplatz über die historische Stadtmauer zum Marktplatz sagte die Parlamentarische Staatssekretärin Julia Klöckner mit ihren Kollegen Peter Bleser (MdB) und Hans-Josef Bracht (MdL) ihre Unterstützung bei der Bekämpfung des Bahnlärms am Mittelrhein zu. Julia Klöckner steht in engem Kontakt zu Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. „Was nutzen Flüsterbremsen, wenn sie nicht nur vor Ort zum Einsatz kommen, sondern in ganz Europa unterwegs sind. Lärm schädigt die Gesundheit. Deshalb muss die Deutsche Bahn endlich in Bewegung kommen und schnellstens das bereits Beschlossene auch umsetzen“, sagte die Bundestagsangeordnete Klöckner. Auf dem Marktplatz wurde Julia Klöckner von zahlreichen Oberweselern beim „Politischen Frühschoppens“ und zu ihren Ehren mit Platzkonzert des Blasorchesters der Kolpingsfamilie empfangen. Nachdem Julia Klöckner von Weinhex Anna I. verzaubert wurde, trug sie sich ins Goldene Buch der Stadt Oberwesel ein. Ein gelungener Aufenthalt in der „Stadt der Türme und des Weines“. „Es ist nicht mein erster und mein letzter Besuch in Oberwesel gewesen“, erklärte Julia Klöckner. . |
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Zahlreiche Mutige bezwangen den Steingassenturm
Trotz glühender Hitze und des bevorstehenden WM-Spiels Deutschland – England war das Houserunning und Abseilen am Steingassenturm in Oberwesel ein riesige Attraktion.
Erstmalig bot die Tourist-Information dieses Abenteuer an TalTotal an. Am laufenden Band liefen die Kletterkünstler kopfüber den Turm hinunter oder seilten sich in gewohnter Weise ab. Zahlreiche Schaulustige empfingen die sicher am Boden angelangten dann mit Jubel und Applaus.
Der jüngste Bezwinger des Steingassenturms im Alter von 8 Jahren war extra 15 Kilometer geradelt, um dabei sein zu dürfen. Andere waren eigens aus Koblenz oder Pirmasens angereist. „Das ist der pure Wahnsinn! Ich bin noch immer voller Adrenalin!“ meinte einer der Houserunner glücklich.
Daniela Ziermann von der Tourist-Information Oberwesel und Willi Krämer als zertifizierter Höhenretter waren sich schnell einig, dass dies nun ein jährlich wiederkehrendes Event werden soll. . |
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Aus dem Füllhorn des Oberweseler Nachtwächters
Geschichte und Geschichten, gekonnt verwoben, begleiten den Oberweseler Nachtwächter Walter Persch auf seinen Rundgängen, mit denen er schon 20.000 Menschen erfreut hat. Eine stolze Bilanz des Mannes, der sich zu seinem 80. Geburtstag, jetzt im August, das größte Geschenk macht: sein Nachtwächter-Büchlein. Dieses, von Jochen von Osterroth journalistisch bearbeitet und illustriert, feierte Premiere vor den TV-Kameras des SWR am 25. Juni.
Walter weiß viel Ungewöhnliches zu berichten. Wussten Sie schon, dass die Asche des berühmten Hofmalers Carl Haag auf der Unterstraße den letzten Frieden fand, ein Salon-Wagen Kaiser Wilhelms als Obdachlosen-Unterkunft von Ochsen nach Dellhofen gezogen wurde, sich Pfropfenzieher-Stammgast Ferdinand Freiligrath, dessen 200. Geburtstag jüngst gefeiert wurde, ständig Geld pumpen musste, und die Familie von der Leyen in Oberwesel außerordentlich begütert war.
Gedichte und Schmankerl in Mundart – zu besseren Verständnis beinhaltet das letzte Kapitel ein Lexikon „weslerisch-deutsch“ – wechseln sich mit historischen Begebenheiten der letzten 2000 Jahre ab. Aber auch die Vorbereitung eines jungen Pfarrers auf seine erste Predigt wird köstlich geschildert. Da mutieren barmherzige Samariter zu warmherzigen Bernhardinern, wird „Himmel sei Dank“ zu „dem Hammel sein Ding“ abgefälscht, und opfert Gott seinen Sohn den Eingeborenen.
Das komplette Repertoire gängiger Nachtwächter-Sprüche mit lokalen Zugaben zieht sich durch dieses Büchlein wie ein roter Faden, und natürlich nimmt das Thema Wein und Rheinromantik viele Seiten in Anspruch, besonders auf der Straußwirtschaften-Runde. Übrigens: Kennen Sie die Straußwirtschaft „ zu den 14 Arschbacken“?
Amüsanter Lesestoff, optisch entsprechend aufbereitet: Dieses Büchlein dient – wie die Nachtwächterführungen selbst – größtenteils einem guten Zweck. In dem Laden-Preis von 9,95 Euro ist ein Obolus für den Bauverein, der altes Gemäuer liebevoll restauriert, enthalten. Erhältlich in der Tourist-Information oder im Webshop unter www.oberwesel.de. . |
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Delegation der "VOR-TOUR der Hoffnung" radelte an Tal toTal
Obwohl es erst vormittags 10:30 Uhr war, stand die Sonne bereits glühend heiß über dem Mittelrheintal, als die 15-köpfige, spendenwillige Truppe in Bingen startete. Gemeinsam mit Ministerpräsident Kurt Beck – der als diesjährige Etappe die Strecke von Bingen bis Oberwesel gewählt hatte – wurden pro Person und Kilometer 0,50 € erradelt und anschließend für krebskranke Kinder und Jugendliche gespendet.
Daniela Ziermann von der Tourist-Information freute sich, die ehrenamtliche Gruppe, um den Hauptorganisator Raimund Wittlich und den ehemaligen FIFA Schiedsrichter Edgar Steinborn, in Oberwesel begrüßen zu dürfen, der es sich nicht nehmen ließ, bei dieser tollen Tour mit dabei zu sein.
Am Steingassenturm warteten dann kalte Getränke auf die Radler. Von dort bewunderten sie die mutigen Abenteurer, welche sich für diesen guten Zweck aus luftigen 25 Meter abseilten, oder sogar den Turm – mit dem Gesicht voran – hinunterliefen. Der gesamte Erlös dieser Aktion – welche die Tourist-Information in diesem Jahr das erste Mal anbot – wurde für die „VOR-TOUR“ gespendet. Nach dieser kurzen Stärkung ging es dann weiter bis zum Etappenziel St. Goar.
Falls auch Sie den Kampf gegen den Kinderkrebs unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende auf das nachfolgende Konto: Spendenkonto der Stadt Oberwesel: Betreff: 130-112 Spende Tour der Hoffnung (bitte unbedingt angeben) Kreissparkasse Rhein-Hunsrück Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG BLZ 560 517 90 BLZ 560 900 00 Kto.-Nr. 2 200 012 Kto.-Nr. 800 420 . |
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