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RheinBurgenWeg

Wegebeschreibung für das Teilstück durch den Bereich der Verbandsgemeinde St. Goar - Oberwesel

Von der Engelsburg bis Oberwesel

Tatsächlich folgen wir dem Weg der Wanderkarte Naturpark Nassau, Blatt 4, Süd, Verbandsgemeinden Loreley und Nastätten: Ab Rastplatz mit Blick auf die Pfalz: befestigter Weg Richtung Henschhausen, an Kreuzung rechts bis Wegzeichen „40“, dort nicht der Traube folgend, sondern auf Weg geradeaus bleiben bis zur nächsten Wegspinne. Dort Hinweis „Sauzahn“. Abstieg zum schönsten Pfalzblick mit überdachter Grillhütte.

Am Sauzahn mündet auch der Zubringer von der Fähre Kaub, der den Bergweg hoch zur Engelsburg führt. Hier besteht eine Sitzgelegenheit und man hat einen herrlichen Blick auf das Gelände des ehemaligen Bergwerks im Tal. Der Weg führt am Rhein entlang zum Sauzahn.

Weiter geht’s vom Sauzahn aus entlang des Rheinhanges bis zur Einmündung in den befestigten Weg mit scharfer Rechtskurve. In der Rechtskurve verlassen wir die „Traube“ und gehen rechts nördlich vom Elligbach bis zum schönem Ausblick auf Kaub (Picknick, Parkplatz). Man folgt ab der genannten scharfen Rechtskurve weiter dem Weinwanderweg und geht das Engebachtal aus. Ab Einmündung geht es die K 89 ein Stück das Engebachtal hoch bis in die rechts liegende Einmündung, ein Wirtschaftsweg in Richtung Dellhofen. Unmittelbar nach dieser Einmündung geht’s wieder rechts rein und wir gehen parallel zur K 89 zurück in Richtung Rhein und den Aussichtspunkt an K 90.

Von Aussichtspunkt an K 90 etwa 100 m an dieser links empor, dann einbiegend in Fahrstraße zur Schönburg. Abstieg von Schönburg auf historischem Pfad „Elfelay“ nach Oberwesel. In der Stadt Oberwesel geht es rechts in die Kirchstraße ein kleines Stück zur Liebfrauenkirche und von hier aus wird die Liebfrauenstraße überquert in Richtung Zehnerturm. Kurz vor der Bahnschranke führt der Weg links in die Unterstraße. Parallel zur Bahnlinie und der Stadtmauer geht es durch die historische Stadt Oberwesel bis zum begehbaren Bereich der Stadtmauer, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Von Oberwesel nach St. Goar

In Oberwesel geht’s nach Begehung der Stadtmauer über den „Plan“ und dann den Königsweg hoch in den ausgeschilderten Weinlehrpfad (Heiligen Figuren, Wagenspuren). K 93 queren und 150 m steil bergauf ins Neubaugebiet „Auf Fasel“, nach Ende der Stichstraße scharf links,  nach 150 m scharf rechts hoch zum „7 Jungfrauenblick“ (herrliche Aussicht). Zur K 95 (Rheingaustraße, schwacher Verkehr). Etwa 200 m nach 2 Privatgrundstücken rechts der Straße auf Wiesenweg zunächst durch schöne Wiese (wird mit Trittsteinen versehen) mit Rheinblick, wieder geradeaus; kürzerer Weg Richtung Urbar (Skulpturenpark wird ausgeschildert).

Nach Skulpturenpark führt der Weiterweg durch den oberen Hang des Rheintals, sehr lohnend durch Weinberge, Obstwiesen und Wiesen (Bereich Beulsberg). Alternativ besteht die Möglichkeit, den unteren alpinen Weg zu nutzen. Oberhalb des Kammerecks soll eine Sitzgruppe zum Verweilen einladen und die Wanderer durch eine Tafel mit Daten zur geologischen Struktur des Mittelrheintales informieren. Weiter an Feld-Waldgrenze überwiegend über Graswege bis Loreleyblick „Maria Ruh“. Ab hier zum Biebernheimer Loreleyblick auf halber Hanghöhe: Im spitzen Winkel rechts hinab in das Galgenbachtal. Später über eine Eisenbrücke über Wasserfälle des Galgenbaches, dann links Berghang entlang etwas aufwärts bis zu einem Rastplatz. Der Weg verläuft durch einen Tannenwald bis zu einer Abzweigung, die nach rechts ins Seelenbachtal führt. Nach Querung des Seelenbaches erreicht man ein Wiesenweg, der nach rechts zur Seelenbachhütte führt.

Von der Seelenbachhütte über den Wiesenweg an der Hangkante entlang, hin und wieder Ausblicke auf den Rhein und die andere Rheinseite. Es geht vorbei am Biebernheimer Loreleyblick und an dem Aussichtspunkt „Bankeck“ zum Aussichtspunkt „Wackenberg“. Von hier geht es über einen schmalen Bergpfad vorbei an einem Wasserfall in Richtung St. Goar, weiter über hangparallelen Weg oberhalb von St. Goar (Naturlehrpfad, Reusch Natur- und Erlebnispfad) zur Burg Rheinfels.

Von Burg Rheinfels bis Werlau

Der Weiterweg von Burg Rheinfels nach Norden, rheinabwärts führt zunächst ca. 200 m die K 100 aufwärts. Rechts zwischen 2 Mauern führt der „Traubenweg“ bergab (zur Zeit wegen Bergsturz gesperrt) und erreicht den Talgrund des Gründelbachs. Diesen auf schönem gepflegten Pfad aufwärts bis Campingplatz, hier Bachüberquerung und L 206 aufwärts, dort nach gut 50 m rechts Wirtschaftswege leicht ansteigend in langen Serpentinen empor bis K 128. Dieser kurz folgend bis rechts ein Grasweg abzweigt. Diesen bis L 213, in der Kurve aufwärts bis zur Linkskurve der L 213, dort rechts abzweigend wieder etwas abwärts, zunächst Asphaltweg bis Hof „Auf der Schanz“, dort rechts abbiegen, zunächst auf Grasweg, dann auf Erdpfad um den Hof herum bis zum „Pilz“ (Tisch und Bank). Ab dort Grasweg an Hangkante entlang („Burg Maus“ kommt ins Blickfeld), bis zum Hartenberg.

„Auf dem Hartenberg“ (Schutzhütte, Umsetzer) führt der Weg hinunter ins Heimbachtal, dann rund 150 Meter in Richtung Fellen, dann nach links den Berg hoch zum Aussichtspunkt Brandsmauer.

Hier ist wieder ein Grasweg, dem wir bis zu einer Asphaltstraße folgen, die von Werlau in den Wald zum Rhein führt. Wir folgen dieser Straße bis zu einem Picknickplatz in Höhe des Forsthauses Brandswald, hier biegen wir in den Weinwanderweg links ab.

Von St. Goar - Werlau bis Hirzenach

Auf breitem Forstweg durch den Brandswald in Richtung Boxberger Hof. Etwa 500 Meter unterhalb des Wanderparkplatzes „Auf der Halde“ auf einer großen Wegespinne (beide Richtung Holzfeld) nehmen wir den mittleren Weg mit leichtem Gefälle in Richtung Wolfsbachtal.