Wein am Mittelrhein | © Franziskus Weinert

Wein am Mittelrhein

„Wein am Mittelrhein“ vom 10.09. bis 13.09.2021 in den Rheinanlagen Oberwesel

Die Veranstaltung „Wein am Mittelrhein“ in den Oberweseler Rheinanlagen (Bereich zwischen Spielplatz, Hafen, Rhein und Radweg) lädt vom 10.09. bis 13.09.2021 zu Musik und Wein am Rhein ein. An vier Tagen können bis zu 500 gleichzeitig anwesende Gäste eine große Auswahl an unterschiedlichen Weinen vom Mittelrhein genießen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Es wird kein Eintritt erhoben. Es gilt die 3 G-Regel: Zutritt haben vollständig Geimpfte, Genesene oder tagesaktuell Getestete. Eine Kontakterfassung erfolgt bei Einlass per Luca-App, Corona-Warn-App oder handschriftlich. Bekannte Musikbands bieten ein vielseitiges Musikprogramm und sorgen für Stimmung. Das Oberweseler Weinglas kann an allen Weinständen zum einmaligen Preis von 2,50 € erworben werden. Es dient als Kulturbeitrag zu den Oberweseler Festen. Einmal erworben, kann das Weinglas an allen Veranstaltungstagen mitgebracht werden.

Freitag, 10.09.2021

Einlass 17:30 Uhr

18:00 Uhr: Beginn des Weinausschankes und Eröffnung des Festes „Wein am Mittelrhein“ durch Stadtbürgermeister Marius Stiehl und Weinhex‘ Catharina I. mit Böllerschießen

19:00-24:00 Uhr: Die Band „Les Patrons“ gibt beliebte Party-Klassiker zum Besten

Samstag, 11.09.2021

Einlass: 15:30 Uhr

16:00 Uhr: Beginn des Weinausschankes mit Böllerschießen

16:00-17:30 Uhr: Big-Band-Sound mit dem Musikverein Gondershausen

19:00-24:00 Uhr: Die Band „Couch & Cocktail“ rockt die Bühne

Sonntag, 12.09.2021

Einlass: 10:30 Uhr

11:00 Uhr: Beginn des Weinausschankes mit Böllerschießen

11:30-13:30 Uhr: Frühschoppenkonzert mit dem Blasorchester der Kolpingsfamilie Oberwesel

16:00-22:00 Uhr: Die Band „CoolAmix“ sorgt für Stimmung

Montag, 13.09.2021

Einlass: 13:30 Uhr

14:00 Uhr: Beginn des Weinausschankes mit Böllerschießen

17:00-22:00 Uhr: Die Band „Sugar Beat“ sorgt für den musikalischen Abschluss

 

Wein am Mittelrhein | © Franziskus Weinert

Foto: Franziskus Weinert

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